Sessions 12.-13. Dezember

Die ersten Sessions sind eingereicht und weitere folgen schon!

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Die Brückenbauer - Tipps für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Designern und Entwicklern


Du bist Designer oder Softwareentwickler? Ganz egal in welcher dieser beiden Rollen du dich wiederfindest - den langen Weg ins Büro deines Kollegen kennst du nur zu gut. Wie wäre es denn mit einer Abkürzung? Um ein Softwareprojekt erfolgreich zu meistern braucht es kurze Kommunikationswege zwischen Entwicklern und Designern. Niemand möchte den ganzen Tag von einem Büro ins andere hetzen und womöglich noch auf den Fahrstuhl in die 13. Etage warten müssen. Aus diesem Grund möchten wir einige Methoden und Werkzeuge präsentieren, die dir den Arbeitsalltag mit deinen Entwickler-/Designerkollegen erleichtern. Auch eure Kunden wird es glücklich machen, wenn das Projektbudget in eine geniale Lösung fließt und nicht auf dem Weg in die 13. Etage im Fahrstuhl stecken bleibt. Trefft euch auf der Brücke, denn der Weg durchs Tal ist bekanntlich der längste.



Ronny Enzenberg & Martin Popp







Aussagekräftige Berichte mit Corporate Information Design

Wer kennt das nicht: Bunte Diagramme, denen nur nach langer und eingehender Betrachtung ihre Informationen entlockt oder Diagramme, die nicht miteinander verglichen werden können. Genauso dürften Tabellen bekannt sein, die mit einer Zahlenflut nur so protzen. Darum lohnt es sich immer über Visualisierung von Berichten nach etablierten Regeln nachzudenken. Diese Regeln kann man Corporate Information Design nennen, oder kurz CID. Dabei lehnt sich CID an nützlichen Elementen der SUCCESS-Regeln von Hichert+Faisst bzw. IBCS® an.



Jörg Knut







Machine Learning


Seit den Anfängen des grafischen User Interfaces stellt sich dieses der Zugänglichkeit komplexer programmierter Funktionen. Das Design liefert dabei – nach wie vor – die grafische Aufbereitung von Systemzusammenhängen in visuellen Metaphern (Icons) und in der Strukturierung von Elementen auf den Benutzeroberflächen. Heute ist die gekonnte Platzierung von Buttons und Dialogen im Sinne einer geglückten ‚User Experience‘ längst nicht mehr wegzudenken – werden die Funktionsweisen durch Vernetzung doch zunehmend komplexer, bei gleichzeitigem ‚Downsizing‘ der Geräte. Die Aufgabe des Designs seit jeher: Verständlichkeit schaffen. Und mittlerweile kommen uns die technischen Funktionsweisen bereits in vielen Zusammenhängen entgegen – mit bahnbrechenden Veränderungen für das GUI. Künstlich intelligente Systeme antizipieren Eingaben zu unserer Musik- und Filmauswahl, erkennen Muster in Verhaltensweisen und schneidern Angebote entsprechend auf uns zu oder interagieren durch Assistenzsysteme fast persönlich mit uns. Die Geräte lernen – mit der Folge, dass eine Vielzahl von Informations- und Kontrollmechanismen in den Hintergrund treten. Es stellt sich die Frage: Welche Rolle kommt dem GUI im Lichte dieser Entwicklungen zu? Wie reagieren wir als Designer_Innen und Entwickler_Innen auf die lernenden Systeme?



Pia Scharf







Design-Turbo - aktuelle Entwicklungen im Bereich Design-Tools


Nie waren die Zeiten besser für Designer und User Researcher: Nachdem die Monopolstellung von Adobe im Bereich der digitalen Medienproduktion gebrochen ist, schicken sich gleich eine Handvoll von Toolanbietern an, den neuen Standard für UX Design Tools zu definieren. Moderne Tools unterstützen nicht mehr allein die Erstellung von Screen Designs, sondern schicken sich an, den gesamten Lebenszyklus von Designs und Design Systemen abzudecken. Der Vortrag gibt einen Überblick darüber, was die Tools leisten und in welchen Szenarien sie ihre Stärken ausspielen können. Zusätzlich werfen wir einen Blick auf die wichtigsten neuen Player am Markt für Designtools und ihre Strategien und Hintergründe.



Hans-Joachim Belz





















Scrum & nutzerzentriertes Design - natürliche Feinde?


Agile Softwareentwicklung auf Basis von Scrum ist populärer denn je. Zu ihren vielen Vorteilen gehören der jederzeit transparente Status und die nachhaltige Entwicklungsgeschwindigkeit. Aber sorgt Scrum auch für nutzerfreundlichere Produkte? Scrum fokussiert sich auf den Produktionsprozess von Software. In der Praxis bedeutet das bei vielen Unternehmen, dass nutzerzentriertes Design sich der Sprint-Taktung von Scrum unterzuordnen hat. Dies geschieht häufig, ohne dass man einen reflektierten Ansatz gefunden hat, der Designer, Entwickler und Produktmanager dazu befähigt, gemeinsam das eigentliche Ziel zu erreichen: Ein attraktives Produkt. Der Vortrag schildert typische Probleme aus der Praxis und erläutert Konzepte und Haltungen, die zu einer erfolgreichen Integration von Design und Entwicklung im agilen Kontext beitragen.



Hans-Joachim Belz







Der UX Krieger

Nicht immer findet man als UX Practitioner ideale Bedingungen vor.

  • Was tut man, wenn man der erste und einzige UX Researcher in einer Firma ist?
  • Wie führt man UX Research durch, wenn kein Budget, keine UX Tools und kein Zugang zu Kunden vorhanden sind?
  • Was tut man, wenn es keine UX Strategie in der Firma gibt?
  • Wo steht meine Firma im UX Maturity Model von Jakob Nielsen? Wie gelangt man von Level 1 zu Level 8? Gibt es überhaupt Hoffnung, die oberste Stufe jemals zu erreichen?
In meinem Vortrag zeige ich, wie man als UX Krieger auch unter den widrigsten Umständen überleben kann.



Sabrina Duda







KOCHREZEPTE FÜR DIE GESTALTUNG VON GUIS


Bei der Gestaltung von grafischen Bedienoberflächen haben sich im Laufe der Zeit Lösungsmuster herauskristallisiert, die sich weitgehend unabhängig von eingesetzten Technologien, Tools oder Bibliotheken bewährt haben. Die Kunst besteht darin, zu erkennen, welches dieser sog. "User Interface Patterns" in welcher Situation das passende ist. Roland Weigelt gibt am Beispiel konkreter Lösungsansätze einen generellen Einstieg in eine abstrakte, dabei doch stets praxisorientierte Denkweise. Er greift dabei auf seine langjährige Erfahrung in der Produktentwicklung zurück, wo Pragmatismus und Weitsicht gleichermaßen gefragt sind.
• Was sind geeignete Kriterien für die Entscheidung für oder gegen ein Bedienkonzept?
• Wie stellt man Daten geeignet dar, deren Fachlichkeit man anfangs noch gar nicht kennt?
• Wie bändigt man GUIs mit vielen Funktionen?
• Wie sorgt man dafür, dass Anwender sich nicht von der GUI "ausgebremst" fühlen?



Roland Weigelt























































Kurzfristige Programmänderungen vorbehalten.