Workshops 11. Dezember

In ganztägigen Workshops zu verschiedensten Themen können Sie direkt am Tag vor der Hauptkonferenz am 11.Dez Ihr Wissen bis ins Detail vertiefen.
Die Workshops sind so aufgebaut, dass der Trainer individuell auf jeden Teilnehmer eingehen kann und viel Platz für Fragen bleibt.

Am 11.Dez in Berlin. Limitierte Plätze.

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VON NULL AUF GUI - DESIGN/UI/UX-PRAXISWISSEN FÜR ENTWICKLER

Überall dort, wo kein ausgewiesener UI-/UX-Spezialist zur Verfügung steht, ist es umso wichtiger, dass auch Software-Entwickler ein gewisses Gespür für die Gestaltung von UIs haben. Zwar wird niemand über Nacht zum UI-Guru, aber der Schritt von "schlimm" nach "brauchbar" ist gar nicht so groß, wie es vielleicht scheint. Das gilt insbesondere für Business-Anwendungen, bei denen es in erster Linie darum geht, dass Anwender Ihre Aufgaben effizient erledigen können. In diesem Workshop vermittelt Roland Weigelt Entwicklern ohne UI/UX-Vorkenntnisse sowohl ein Grundverständnis für die Materie, als auch das notwendige Handwerkszeug für die tägliche Arbeit. Vortragsteile und praktische Übungen wechseln sich dabei ab, um das Erlernte in Einzel- und Gruppenarbeiten direkt vertiefen zu können.



Roland Weigelt
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  • Wissenswertes über die visuelle Wahrnehmung des Menschen

  • Visuelles Design für Nicht-Designer: Grundregeln und Kochrezepte

  • User Experience: Wie Gefühle das Handeln von Anwendern bestimmen

  • Das passende Werkzeug zur richtigen Zeit: Mit Stift und Papier Zeit und Geld sparen

  • Denken in UI-Patterns: Mit der richtigen Herangehensweise besser entscheiden können, was man sich von anderen UIs abgucken kann

Idea Thinking - Vom WHY zum WOW in 10 Schritten

Das Wissen über die schöpferische Kraft ist mehrere tausend Jahre alt. Die gute Nachricht: Wir alle besitzen diese Kraft - sie ist tief in uns verankert. Die weniger gute Nachricht: Wir haben verlernt, sie zu aktivieren. Sie richtig zu entfachen. Und optimal für unsere Ziele zu nutzen. Im ersten Akt meines Seminars erkläre ich darum die Grundlagen der Ideenfindung.

  • Wie fange ich am besten an?

  • Wie komme ich schnell in den kreativen Flow?

  • Wie bleibe ich bis zum Ende motiviert am Ball?



Andreas Jacobs
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Im zweiten, dritten und vierten Akt geht es um das kreative Zusammenspiel von sprachlicher und bildlicher Denkweise. Das sprachlich logische Denken haben wir bereits in der Schule ausgiebig trainiert. Aber wie sieht es mit der intuitiv visuellen Denkleistung aus? Da besteht bei vielen ein großer Nachholbedarf.


Für den Fall, dass es mal schnell gehen muss und die Ideen nicht fließen wollen, geht es im finalen Akt um ein kleines Notfallprogramm bei Denkblockaden mit vielen Tipps, Tricks und praktischen Tools für die schnelle Ideenfindung.